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Homöopathie
„Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen.“ (Samuel Hahnemann, Organon der Heilkunst, §2)
„Similia similibus curanter!“ (Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden)
Die Betrachtung des Pferdes als „Ganzes“ (Körper und Seele) und die genaue Anamnese körperlicher sowie seelischer Symptome und Besonderheiten sind entscheidend für die Wahl des richtigen Mittels und so für den Erfolg meiner homöopathischen Therapie maßgebend.
Was spricht für die Homöopathie?
- Das Tier wird mit Körper und Seele als Gesamtheit betrachtet: das homöopathische Mittel heilt bei idealer Wahl von innen nach außen!
- Nicht allein die schulmedizinische Diagnose (sie kann jedoch hilfreich sein) sondern die Sichtweise des Ganzen ist entscheidend, und nur so kann homöopathisch erfolgreich behandelt werden.
- Nur die Reaktion des Pferdes ist für die homöopathische Therapie entscheidend.
- Die Behandlung unterdrückt keine Symptome, sondern setzt tief greifende Heilungsprozesse in Gang.
- Die Homöopathie regt die selbstheilenden Körperprozesse an, z. B. auch nach einer schweren Erkrankung kann man den Köper ideal unterstützen.
- Die Homöopathie ist eine sanfte, sehr natürliche und wirksame Heilmethode.
- Die Überprüfung eines homöopathischen Heilmittels erfolgt am gesunden Tier.
- Homöopathische Mittel haben bei richtigem Einsatz keine mit der Schulmedizin vergleichbaren Nebenwirkungen, auch wenn es zunächst zu einer so genannten Erstverschlechterungen kommen kann.
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